Kurze Winterwanderung über den Pürschling auf den Teufelstättkopf

Von Unterammergau geht´s heute auf den Teufelstättkopf (1758m)

Heute kamen mehrere Dinge zusammen: mein alkoholfreier Januar war vorbei, ich hatte an diesem Wochenende sturmfrei und die Wettervorhersage stellte warme Temperaturen im zweistelligen Plusbereich in Aussicht. Beste Voraussetzungen also für eine Solo-Tour auf einen für mich unbekannten Berg. Die Wahl fiel auf den Teufelstättkopf in den Ammergauer Alpen.

Teufelstättkopf - Ortsausgang Unterammergau
Das Wetter sah heute vielversprechend aus. Hier der Ortsausgang von Unterammergau.

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Jochberg² – ein Sack muss abgeholt werden (zweimal)

Ein echter Wandertag beginnt bei 1000 zurückgelegten Höhenmetern – wie geht das am Jochberg?

Bisher gibt es nur wenige Berge, welche mir den Aufstieg nach ganz oben verwehrt haben. Der „Trainingshügel“ Jochberg zählt komischerweise dazu. Damals kam ich wegen eines Schneesturms nur bis zur fast komplett eingeschneiten Jocheralm. Das sollte aber heute geändert werden. Das Wetter war in der Früh noch nicht so toll, aber die Vorhersagen vielversprechend.

Jochberg_Gipfelkreuz2
Das heutige Tagesziel: das Gipfelkreuz auf dem Jochberg

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Am Dreikönigstag geht es im Schnee auf die Schöttelkarspitze

Der erste Eintrag für 2014 im Gipfelbuch der Schöttelkarspitze

Heute ist der Tag der Heiligen Drei Könige – in Bayern ist das natürlich ein Feiertag. Und weil das Wetter derzeit so gut ist, hat man praktisch keine andere Wahl als in die Berge zu gehen. Heute ging es auf die Schöttelkarspitze. Sie befindet sich in der Soierngruppe im bayerischen Karwendel und ist 2050 Meter hoch.

Schöttelkarspitze Gipfelaufbau
Das heutige Tagesziel: Die Schöttelkarspitze (2050m)

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Leichte Tour auf den Simetsberg am Walchensee

2014 beginnt mit einer schönen Tour ins Estergebirge – das Ziel ist der Simetsberg (1836m)

Erst vier Tage ist das neue Jahr alt, aber die erste Bergtour steht schon auf dem Programm. Da der Wintereinbruch dieses Jahr auf sich warten lässt, bot es sich an ohne Winterausrüstung loszuziehen. Das Ziel war der Simetsberg am Walchensee.

Simetsberg Walchenseeblick 1
Schöner Ausblick auf den Walchensee. Im Hintergrund erkennt man den Jochberg.

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Leichte Winterwanderung zur Rotwand im Mangfallgebirge

Zum Jahresabschluss eine leichte Tour auf die Rotwand (1884m) im Spitzingseegebiet

Das Ende dieses wunderbaren Bergjahres naht und viele, sehr schöne Touren konnten in diesem Jahr unternommen werden. Es lag also nahe kurz vor Silvester noch eine entspannte Abschlusstour zu machen. Nachdem ich seit fast acht Wochen nicht mehr in den Bergen war, wollte ich heute unbedingt gehen. Der Wetterbericht war gut, denn es wurde Föhn vorausgesagt. Mein Tourenbuch für Winterwanderungen brachte mich auf die Rotwand im Mangfallgebirge. Diese Tour war eine meiner ersten Wanderungen und ich ging die damals als Vorbereitung auf die Alpenüberquerung von München nach Sterzing.

Kirche St. Bernhard am Spitzingsee
Die Bushaltestelle befindet sich an der Kirche St. Bernhard.

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Herbstwanderung auf Geierstein und Fockenstein – von Lenggries nach Bad Wiessee

Auf-den-Berg zum Zipfelkreuz: Geierstein (1491m) und Fockenstein (1564m)

Heute (26.10.2013) war der Tag einer Premiere: mein ehemaliger Arbeitskollege und Lieblingsblogger Uli (auf-den-berg.de) und ich hatten es nach jahrelangen Gesprächen endlich geschafft eine gemeinsame Bergtour zu machen.
Da es vor einer Woche schon den ersten Schnee in den Bergen gab, wählten wir zwei nicht so hoch gelegene Ziele: Geierstein und Fockenstein. Wir beschlossen in Lenggries zu starten und rüber nach Bad Wiessee zu gehen. So starteten wir um kurz nach acht mit der BOB vom Münchner Hauptbahnhof zu unserem Ausgangspunkt Lenggries. Wir verließen um viertel nach neun den Bahnhof und gingen Richtung Osten. Die Beschilderung im Ort ist sehr gut und so hatten wir keine Probleme damit den Einstieg zu finden. Es ging am Schwimmbad „Isarwelle“ und einige Minuten später nach rechts auf einem Feldweg in Richtung Berge. Das Wetter heute war – wie schon am letzten Wochenende – super schön: keine Wolke am Himmel. Die warmen Sonnenstrahlen ließen unsere Stimmung steigen und wir freuten uns schon auf den Aufstieg.

Feldweg zum Geierstein
Dieser Feldweg führt von Lenggries zum Geierstein (der übrigens auch Geigerstein genannt wird).

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Die Westliche Karwendelspitze – durch den ersten Schnee im Karwendel

Statt auf den Mittenwalder Höhenweg ging es heute „nur“ auf die Westliche Karwendelspitze.

Am heutigen Samstag ging es wieder in die Berge. Dieses Mal hieß das Ziel „Westliche Karwendelspitze“ oberhalb von Mittenwald. Ich unternahm die Tour mit einem Freund, den ich im Sommer auf dem Berliner Höhenweg kennenlernte. Er brachte noch einen seiner Freunde mit und so starteten wir zu dritt in München. Die Anreise erfolgte mit dem Auto. Die Abwechslung tat gut, wobei ich lieber mit dem Zug fahre. Es war frisch heute Morgen, aber zumindest trocken. Die Jungs hatten ihre Klettersteigsets dabei, denn sie wollten eigentlich den Mittenwalder Höhenweg gehen. Wir kamen staufrei am Parkplatz der Talstation der Karwendelbahn an und verschafften uns zuerst einen Überblick.

Wegmarkierung kurz vor der Karwendelgrube
Diese schöne Wegmarkierung kann man kurz vor dem Erreichen der Karwendelgrube sehen.

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Herzogstand und Heimgarten – einfache Gratwanderung in den Bayerischen Voralpen

Der Heimgartengrat vom Herzogstand zum Heimgarten – auf den Spuren der Wittelsbacher in den Münchner Hausbergen.

An diesem Sonntag (14.07.2013) wollte ich mit meinen frisch reparierten Wanderschuhen (Danke an Hanwag, das es so schnell ging) eine entspannte Tagestour gehen, bevor es am Mittwoch für 10 Tage auf den E5 von Oberstdorf nach Meran gehen sollte. Wir waren zu zweit und fuhren mit der Bahn ab München Hauptbahnhof um halb neun in Richtung Garmisch, mit einem Umstieg in Tutzing. Das Ziel war Kochel, dort in den Bus zum Walchensee und Ausstieg am Parkplatz der Bergbahn zum Herzogstand. Da das Wetter super toll war, ging es entsprechend zu – halb München war vor Ort.

Wegweiser zum Herzogstand
Am Parkplatz der Herzogstandbahn beginnt der Aufstieg

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Watzmann und Hundstod – der Klassiker und eine Zugabe

Schwere Tour fürs Wochenende: Watzmann (2713m) und Großer Hundstod (2594m) in zwei Tagen

Das ich bei dieser Tour überhaupt mitgehen konnte, verdankte ich dem Zufall. Eigentlich sollte ich am Samstag arbeiten, doch glücklicherweise kam es nicht dazu. So konnte ich zusammen mit Silvio und meinem persönlichen Tourengaranten Erik übers Wochenende ins schöne Berchtesgadener Land fahren. Am Samstag (06.07.2013) stand die Überschreitung des Watzmanngrats an. Erik reiste schon am Freitagabend an und erklärte sich dazu bereit am Samstag morgen mit dem Auto Richtung Königssee zu fahren. Wir starteten in München, mit leichter Verspätung, um 07:45 Uhr. Es war trocken und sah nach einem schönen Wochenende in den Bergen aus. Über die Salzburger Autobahn kamen wir nach Ramsau zum Parkplatz an der Wimbachbrücke. Es war schwierig einen freien Parkplatz zu finden. Nachdem wir das Auto endlich geparkt und einen Parkschein für das Wochenende gelöst hatten (2 Tage – 7€), machten wir uns um 10:00 Uhr an den Aufstieg zum Watzmannhaus.

Blick ins Tal auf dem Weg zum Watzmannhaus.
Blick ins Tal auf dem Weg zum Watzmannhaus.

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Riffelscharte und Südliche Riffelspitze – durchs Höllental zum Eibsee

Wanderung auf die Südliche Riffelspitze (2263m) – ohne Gipfelkreuz, aber umso mehr Aussicht.

Heute sollte es mal wieder ins Zugspitzgebiet gehen, und zwar über die Riffelscharte zur Südlichen Riffelspitze. Wir waren eine 4er-Gruppe und zum ersten Mal in dieser Kombination unterwegs. Eigentlich wollten wir um 07:00 Uhr in München starten, aber durch eine Autopanne verzögerte sich unsere Abfahrt um knapp 45 Minuten. Das Ziel Hammersbach erreichten wir über die Garmischer Autobahn nach knapp über einer Stunde. Es war unverhältnismäßig wenig los am heutigen Samstag zu Beginn der Pfingstferien. Das Wetter sah super aus und es versprach ein sonniger Wandertag zu werden.

Hammersbacher Hütt´n
Die Hammersbacher Hütt´n am Einstieg der Tour.

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